Der Transistor ist eine Variante der Diode;
sie hat nicht nur zwei, sondern drei Schichten mit Ionen und entsprechend
drei Anschlüssen:
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| Schließen wir den Transistor mal an eine Stromquelle an: |
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Wenn wir die Spannung langsam erhöhen, fängt die Glühbirne
ab einer bestimmten Spannung an zu leuchten, Strom fließt.
Das war auch nicht anders zu erwarten, da die Schichten, die in unserem
Stromkreis liegen, wie die Diode aufgebaut ist.
Nun tauschen wir den mittleren Anschluß mit dem oberen und erhöhen
ebenfalls langsam die Spannung:
Egal wie hoch wir die Spannung wählen, die Glühbirne fängt
nicht an zu leuchten, - es fließt kein Strom.
Auch das ist kein Wunder, da die Elektronen zwar durch die erste Schicht
kommen könnten, aber die Anderen beiden Schichten sind wie eine falsch
herum eingebaute Diode angeordnet.
Schließen wir jetzt mal alle Anschlüsse an: dazu bauen wir
jetzt eine zusätzliche Stromquelle (rot) ein, wobei die Spannung an
dem Transistor über einen (regelbaren) Widerstand verändert werden
kann. Unsere ursprüngliche Stromquelle (blau) ist fest auf max. Spannung
eingestellt.
Wenn wir die Spannung (mit dem Widerstand) erhöhen, fängt die
Glühbirne an zu leuchten. Was ist passiert? Der Pluspol unserer roten
Stromquelle liegt an der negativen Schicht unseres Transistors. Dadurch
werden die Elektronen aus der Schicht “herausgesaugt“; die negative Schicht
wird immer dünner, bis Strom durch den Transisto fließen kann.
Der Transistor verhält sich in dem Stromkreis mit der blauen Stromquelle
so wie unser erster Halbleiter bei der Diode (der mit nur einer Schicht).
( wenn wir den Widerstand gegen ein Mikrofon und die Glühbirne
gegen einen Lautsprecher tauschen, haben wir uns übrigens eine einfache
Sprechanlage gebaut :-) )
| Im Folgenden möchte ich dieses Symbol für einen Transistor
verwenden: |
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